Zur Person

Artur Rosenstern kam in Kasachstan zur Welt.

Seit 1990 in Deutschland. Hier studierte er Musik-, Medienwissenschaft, Geschichte und Kreatives Schreiben (Belletristik) in Paderborn, Detmold und Hamburg und war danach unter anderem freiberuflich für einen Musikverlag im Editionsbereich tätig. Seit über zehn Jahren schreibt er Prosa und Lyrik, hält öffentlich Vorträge und Lesungen, leitet Schreibworkshops und organisiert Gruppenlesungen gemeinsam mit anderen Autoren. Einer der Schwerpunkte seiner Autorentätigkeit ist die interkulturelle Literatur – Themen wie Fremdsein, Identitätssuche in der neuen Heimat und Schicksale von Migranten. Rosenstern betätigt sich außerdem als Herausgeber und war mehrfach Jurymitglied bei Literatur- und Übersetzungswettbewerben, wie z. B. „Freunde der deutschen Sprache“, der regelmäßig vom Internationalen Verband der deutschen Kultur in Moskau veranstaltet wird, oder beim länderübergreifenden Deutsch-Russischen Jugendschreibwettbewerb, der 2016 von der Katholischen Kirche initiiert wurde.

Neben seiner bekanntesten Erzählung „Planet Germania“ (M.Fuchs Verlag) eschienen seine Prosa- und Lyrikbeiträge in diversen Anthologien und Literaturzeitschriften wie z.B. Die Brücke, etcetera, Driesch, Radieschen, Tentakel, RHEIN!, Karussell, Der Maulkorb.

Zu seinen aktuellen Publikationen zählen die Geschichte „Kaum sichtbar rot“ in der Literaturzeitschrift „etcetera“ (LitGes St. Pölten, Österreich) sowie eine Reihe von Gedichten, die ebenfalls in Literaturzeitschriften und Anthologien erschienen sind – z. B. „Schlafende Hunde V“ (Eulenspiegel Verlagsgruppe).

 

Auszeichnungen:

– Preisträger beim Leverkusener Short-Story-Preis 2015 (2.Platz)

– Preisträger beim Berliner Schreibwettbewerb „Federleicht 2013“ in der Kategorie Gedicht (2.Platz)

 

Sonstiges:

  • Shortlist (TOP 25)  beim österreichischen Literaturwettbewerb „zeilen.lauf 2018“ (bei ca. 800 Einsendungen)
  • Shortlist bei der Ausschreibung der Anthologie „Autorenträume“ (2013), hrsg. von Petra Hartmann und Monika Fuchs.
  • Longlist bei dem Wettbewerb „Zwischenwelten – Zwischen den Welten“ in Bonn (2013), Veröffentlichung in der gleichnamigen Anthologie
  • Shortlist beim Berliner Schreibwettbewerb „Federleicht 2012“ in der Kategorie Märchen

 

Leseprobe aus der Erzählung „Planet Germania – Über die Chance, fremd zu sein“ finden Sie hier.

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