Zur Person

Artur Rosenstern kam in Kasachstan zur Welt.

Seit 1990 in Deutschland. Hier studierte er Musik-, Medienwissenschaft, Geschichte und Kreatives Schreiben (Belletristik) in Paderborn, Detmold und Hamburg und war danach unter anderem freiberuflich für einen Musikverlag im Editionsbereich tätig. Seit über zehn Jahren schreibt er Prosa und Lyrik, hält öffentlich Vorträge und Lesungen, leitet inzwischen Schreibworkshops und organisiert Gruppenlesungen gemeinsam mit anderen Autoren. Einer der Schwerpunkte seiner Autorentätigkeit ist die interkulturelle Literatur – Themen wie Fremdsein, Identitätssuche in der neuen Heimat, Schicksale von Migranten und Integration.

Neben seiner bekanntesten Erzählung „Planet Germania“ (M.Fuchs Verlag) eschienen seine Prosa- und Lyrikbeiträge in diversen Anthologien und Literaturzeitschriften wie z.B. Die Brücke, etcetera, Driesch, Radieschen, Tentakel, RHEIN!, Karussell, Der Maulkorb.

Zu seinen aktuellen Publikationen zählen die Geschichte „Kaum sichtbar rot“ in der Literaturzeitschrift „etcetera“ (LitGes St. Pölten, Österreich) sowie eine Reihe von Gedichten, die ebenfalls in Literaturzeitschriften und Anthologien erschienen sind – z. B. „Schlafende Hunde V“ (Eulenspiegel Verlagsgruppe).

 

Auszeichnungen:

– Preisträger beim Berliner Schreibwettbewerb „Federleicht 2013“ in der Kategorie Gedicht (2.Platz)

– Preisträger beim Leverkusener Short-Story-Preis 2015 (2.Platz)

 

Sonstiges:

– Shortlist beim Berliner Schreibwettbewerb „Federleicht 2012“ in der Kategorie Märchen

– Shortlist bei der Ausschreibung der Anthologie „Autorenträume“ (2013), hrsg. von Petra Hartmann und Monika Fuchs.

– Longlist bei dem Wettbewerb „Zwischenwelten – Zwischen den Welten“ in Bonn (2013), Veröffentlichung in der gleichnamigen Anthologie.

 

Leseprobe aus der Erzählung „Planet Germania – Über die Chance, fremd zu sein“ finden Sie hier.

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