Zur Person

Artur Rosenstern kam in Kasachstan zur Welt.

Seit 1990 in Deutschland. Hier studierte er Musik-, Medienwissenschaft, Geschichte und Kreatives Schreiben (Belletristik) in Paderborn, Detmold und Hamburg und war danach unter anderem freiberuflich für einen Musikverlag im Editionsbereich tätig. Seit über zehn Jahren schreibt er Prosa und Lyrik, hält öffentlich Vorträge und Lesungen, leitet inzwischen Schreibworkshops und organisiert Gruppenlesungen gemeinsam mit anderen Autoren. Einer der Schwerpunkte seiner Autorentätigkeit ist die interkulturelle Literatur – Themen wie Fremdsein, Identitätssuche in der neuen Heimat, Schicksale von Migranten und Integration.

Neben seiner bekanntesten Erzählung „Planet Germania“ (M.Fuchs Verlag) eschienen seine Prosa- und Lyrikbeiträge in diversen Anthologien und Literaturzeitschriften wie z.B. LOG, etcetera, Die Brücke, Driesch, Radieschen, Tentakel, RHEIN!, Karussell.

Zu seinen aktuellen Publikationen zählen die Geschichte „Der alte Mann und die Stadt“ in der Literaturzeitschrift KARUSSELL Nr. 4 (erschienen im Rahmen der Wuppertaler Literatur Biennale 2016). Außerdem präsentierte Rosenstern im November 2016 im Literaturhaus Wuppertal seine Kurzgeschichte „Der Liebesbeweis“,  die in der KARUSSELL Nr. 5 erschienen ist. Gemeinsam mit ihm lasen an diesem Abend u.a. die renommierten Autoren Karl Otto Mühl und Ulrich Land aus ihren Werken vor.

 

Auszeichnungen:

– Preisträger beim Berliner Schreibwettbewerb „Federleicht 2013“ in der Kategorie Gedicht (2.Platz)

– Preisträger beim Leverkusener Short-Story-Preis 2015 (2.Platz)

 

Sonstiges:

– Shortlist beim Berliner Schreibwettbewerb „Federleicht 2012“ in der Kategorie Märchen

– Shortlist bei der Ausschreibung der Anthologie „Autorenträume“ (2013), hrsg. von Petra Hartmann und Monika Fuchs.

– Longlist bei dem Wettbewerb „Zwischenwelten – Zwischen den Welten“ in Bonn (2013), Veröffentlichung in der gleichnamigen Anthologie.

 

Leseprobe aus der Erzählung „Planet Germania – Über die Chance, fremd zu sein“ finden Sie hier.

 

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