Zur Person
Artur Rosenstern kam in Kasachstan zur Welt.
Seit 1990 in Deutschland. Hier studierte er Musik-, Medienwissenschaft, Geschichte und Kreatives Schreiben (Belletristik) in Paderborn, Detmold und Hamburg und war danach unter anderem freiberuflich für einen Musikverlag im Editionsbereich tätig. Seit mehr als fünfzehn Jahren schreibt er Prosa und Lyrik, hält öffentlich Vorträge und Lesungen, leitet Schreibworkshops und organisiert Gruppenlesungen gemeinsam mit anderen Autorinnen und Autoren. Einer der Schwerpunkte seiner Autorentätigkeit ist die interkulturelle Literatur – Themen wie Fremdsein, Identitätssuche in der neuen Heimat und Schicksale von Migrantinnen und Migranten. Rosenstern betätigt sich darüber hinaus als Herausgeber und war bereits mehrfach Jurymitglied bei Literatur- und Übersetzungswettbewerben, wie auch beim länderübergreifenden Deutsch-Russischen Jugendschreibwettbewerb, der 2016 von der Katholischen Kirche initiiert wurde. Aktuell ist er u. a. Jurymitglied beim Nora-Pfeffer-Literaturpreis (BKDR Verlag).
Nach der Novelle „Planet Germania“ erschienen seine Prosa- und Lyrikbeiträge in diversen Anthologien und Literaturzeitschriften wie z. B. etcetera, Driesch, Radieschen, Tentakel, RHEIN!, Karussell, Der Maulkorb oder auch Dichtungsring. Zu seinen letzten Publikationen zählen vor allem der Roman „Der Omatrick… oder wie eine 90-Jährige den falschen Enkeln gute Manieren beibrachte“ (Oktober 2026).
Einige Gedichte und Kurzprosa erschienen in der Anthologie „Schlafende Hunde VI“ (Eulenspiegel Verlagsgruppe) sowie u. a. in der österreichischen Zeitung „Der Standard“ (Literaturbeilage).
Auszeichnungen:
– 1. Platz beim Literaturpreis der KünstlerGilde Esslingen (2024), in der Kategorie Prosa
– 2. Platz beim Leverkusener Short-Story-Preis 2015
– 2. Platz beim Berliner Schreibwettbewerb „Federleicht 2013“ in der Kategorie Gedicht
Sonstiges:
- Longlist beim Polly-Preis 2026 (Preis für politische Lyrik der Literaturzeitschrift „Zugetextet“), mit Einladung zur Endrundenlesung und Preisverleihung nach Metzingen (bei mehr als 1000 Lyrikeinsendungen).
- Longlist beim 29. Deutschen Kurzgeschichtenwettbewerb, München 2024 (bei mehr als 1000 Einsendungen)
- Shortlist (TOP 25) beim österreichischen Literaturwettbewerb „zeilen.lauf 2018“ (bei ca. 800 Einsendungen)
- Shortlist bei der Ausschreibung der Anthologie „Autorenträume“ (2013), hrsg. von Petra Hartmann und Monika Fuchs.
- Longlist bei dem Wettbewerb „Zwischenwelten – Zwischen den Welten“ in Bonn (2013), Veröffentlichung in der gleichnamigen Anthologie
- Shortlist beim Berliner Schreibwettbewerb „Federleicht 2012“ in der Kategorie Märchen
