Kategorien-Archiv Medienberichte

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Die Herforder AutorInnen-Gruppe stellt sich vor!

Die Herforder AutorInnen-Gruppe gründete sich 2017 mit dem gemeinsamen Ziel, die Kulturlandschaft im Kreis Herford um Texte und Verse zu bereichern. Die Autorinnen und Autoren verbindet ein unverbrüchlicher Glaube an Menschlichkeit und Verantwortung für die Geschichte und die Zukunft – ihr Spiel mit gesellschaftlichen Konflikten und Utopien zeichnet ihre Lesungen aus. Im Frühjahr 2020 nahm die Gruppe, der auch Artur Rosenstern angehört, ein Videoporträt auf:

 

Weitere Informationen:

https://www.autorenwelt.de/organisation/herforder-autorinnen-gruppe

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Deutschlandfunk berichtete über die Lesung und Podiumsdiskussion im Brecht-Haus in Berlin

Anfang 2018 traten Eleonora Hummel und Artur Rosenstern mit einem programmatischen Aufruf zur Unterstützung der russlanddeutschen Literatur auf: „Das Schlüsselloch im Suppenteller: Was das Besondere an der russlanddeutschen Literatur ist und warum sie gefördert werden sollte“ (in: Und zur Nähe wird die Ferne. Almanach 2017/18). Diesem Thema war die Lesung und das Gespräch am 3. Dezember im Literaturforum im Brecht-Haus gewidmet.

Deutschlandfunk berichtete darüber am  4. Dezember 2018. Der Bericht wird eine Zeitlang online zur Verfügung stehen. Unter diesem Link ist er abrufbar: Deutschlandfunk „Kultur heute“ vom 04.12.2018.

 

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In Moskau der 1. Internationale Übersetzerwettbewerb gestartet

Der Literaturclub des Internationalen Verbands für deutsche Kultur in Moskau schrieb kürzlich einen Wettbewerb fürs Literarische Übersetzen mit (unter anderem) meinen Arbeiten aus. Weitere Autoren und Autorinnen, deren Werke ebenfalls im Rahmen des Wettbewerbs zum Übersetzen angeboten werden, sind: Melitta Roth, Max Schatz und Andreas Peters (Gewinner des Hochstadter Stiers 2015). Die überregionale russische Zeitung „Nezavisimaja gazeta“ berichtete in einem Artikel darüber: Hier geht es zum Bericht in der NG (russ.)