Allgemein, Lesungen

Die Online-Lesung vom 26.11.2020 ist nun abrufbar!

Die Online-Lesung, Vorstellung des Romans „Die Rache der Baba Jaga“ ist unter dem folgenden Link abrufbar:

https://www.facebook.com/gerharthauptmannhaus/videos/1051341491975408/

 

Artur Rosenstern stellt seinen Roman „Die Rache der Baba Jaga“ vor. Rezitiert von Martina Leon und moderiert von Margarete Polok. Gisbert ist 32 Jahre alt, Arminia-Fan, Slawistik-Student im 20. Semester an der Bielefelder Uni. Und er ist verliebt: in die ebenso so schöne wie kluge Ukrainerin Julia. Doch beim Antrittsbesuch bei ihren Eltern wird klar: Mit Julias Mutter ist nicht gut Pelmeni essen. Sie hält ihn für einen Loser, dem sie keinesfalls ihre Tochter anvertrauen will. Damit Gisbert beweisen kann, dass er ein ganzer Kerl ist, schickt sie ihn in die Ukraine, um Sitten und Gebräuche und vor allem die Verwandtschaft kennenzulernen. Gemeinsam mit seinem Freund Karl-Heinz macht Gisbert sich auf den Weg nach Olexandriwka, einem Dorf auf der Krim. Doch die alte Hexe zieht von Hannover aus die Fäden, um ihm das Leben so schwer wie möglich zu machen.
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Allgemein, Medienberichte

Die Herforder AutorInnen-Gruppe stellt sich vor!

Die Herforder AutorInnen-Gruppe gründete sich 2017 mit dem gemeinsamen Ziel, die Kulturlandschaft im Kreis Herford um Texte und Verse zu bereichern. Die Autorinnen und Autoren verbindet ein unverbrüchlicher Glaube an Menschlichkeit und Verantwortung für die Geschichte und die Zukunft – ihr Spiel mit gesellschaftlichen Konflikten und Utopien zeichnet ihre Lesungen aus. Im Frühjahr 2020 nahm die Gruppe, der auch Artur Rosenstern angehört, ein Videoporträt auf:

 

Weitere Informationen:

https://www.autorenwelt.de/organisation/herforder-autorinnen-gruppe

Allgemein, Rezensionen

„Mokauer Deutsche Zeitung“ berichtet über den Roman „Die Rache der Baba Jaga“

Frank Ebbecke von der „Moskauer Deutschen Zeitung“ hat den Roman „Die Rache der Baba Jaga“ gelesen und schreibt in einer der Juni-Ausgaben Folgendes dazu: „Die auftretenden Akteure sind bunt und trefflich gezeichnet, das ,Happy End‘ anheimelnd und beruhigend. Klingt trotz ernstem Hintergrund wie ein leichtfüßig-munteres Schmunzelstückchen, das sich gerade jetzt im sommerlichen Liegestuhl als Unterhaltungsbeigabe vergnüglich vernaschen lässt. Und das tut es auch. In einer klaren, schnörkellosen Sprache wird auf 260 Seiten eine turbulente Beziehungsgeschichte abgespult, wie zwei so gegensätzliche Charaktere aus zwei so gegensätzlichen Kulturen letztlich ein starkes Band vereint: ,Die Liebe überwindet alle Grenzen‘, offenbart Artur Rosenstern…“

Die vollständige Rezension können Sie u. a. online nachlesen: Moskauer Deutsche Zeitung

Allgemein, Lesungen, Veröffentlichungen

Roman „Die Rache der Baba Jaga“ erschienen

Artur Rosenstern: »Die Rache der Baba Jaga«
Ein vergnüglicher Roman über die Tücken deutsch-ukrainischer Liebesbeziehungen.

Zum Buch
Gisbert ist 32 Jahre alt, Arminia-Fan, Slawistik-Student im 20. Semester an der Bielefelder Uni. Und er ist verliebt: in die ebenso so schöne wie kluge Ukrainerin Julia. Doch beim Antrittsbesuch bei ihren Eltern wird klar: Mit Julias Mutter ist nicht gut Pelmeni essen. Sie hält ihn für einen Loser, dem sie keinesfalls ihre Tochter anvertrauen möchte. Damit Gisbert beweisen kann, dass er ein ganzer Kerl ist, schickt sie ihn in die Ukraine, um Sitten und Gebräuche und vor allem die Verwandtschaft kennenzulernen. Gemeinsam mit seinem Freund Karl-Heinz macht Gisbert sich auf den Weg nach Oleksandriwka, einem verschlafenen Dorf auf der Krim. Doch die alte Hexe zieht von Hannover aus die Fäden, um ihm das Leben so schwer wie möglich zu machen … Mehr dazu erfahren Sie auf der Internetseite des Verlags Monika Fuchs.

Eine ausführliche Buchbesprechung finden Sie auf www.magictatsch.com

Am 16. April 2020 erschien in der „Neuen Westfälischen“ eine Rezension von Ralf Bittner. Er schreibt als Fazit: „Wie das Buch ausgeht, soll nicht verraten werden, nur so viel, dass Rosenstern nicht nur die ukrainische Welt, in der Zeit als Putin sie noch nicht haben wollte, mit viel Liebe zeichnet, sondern auch ein Bielefeld, als Arminia erstklassig war […] … So ist … ein Buch über den Zusammenstoß zweier Kulturen entstanden, die aller Widerstände zum Trotz doch zueinander finden.“

ISBN 978-3-947066-40-7, Preis: 12,90 EUR.

Allgemein, Lesungen

Eleonora Hummel, Melitta Roth und Artur Rosenstern stellten den Sammelband „Und zur Nähe wird die Ferne“ in Hamburg vor

Am 8. Dezember stellten drei Autoren aus Russland und Kasachstan in Hamburg ihre im ostbooks Verlag erschienene Anthologie Und zur Nähe wird die Ferne vor.  Es lasen die mehrfach preisgekrönte Autorin Eleonora Hummel aus Dresden (Chamisso-Preis 2006), die aktive Bloggerin und Autorin Melitta L. Roth aus Hamburg und der Autor und Herausgeber Artur Rosenstern. Im Anschluss an die Lesung bestand die Möglichkeit, den Autor*innen Fragen zu stellen.

Wo: Kulturhaus Eppendorf.

Wahljahr 2017: Es verging wohl kaum eine Woche, ohne dass in einer der überregionalen Zeitungen ein kritischer Artikel zum Thema „Russlanddeutsche“ erschienen wäre. Leider ließ sich dabei oft nicht nur eine ausgewogene, vorurteilsfreie Berichterstattung vermissen, sondern ebenfalls Artikel, die sich halbwegs ausführlich mit der kulturellen Bedeutung der Deutschen aus Russland im Allgemeinen befasst hätten, geschweige denn mit ihrer Literatur. Weiterlesen „Eleonora Hummel, Melitta Roth und Artur Rosenstern stellten den Sammelband „Und zur Nähe wird die Ferne“ in Hamburg vor“

Allgemein, Lesungen

Sieben auf einen Streich

Am 13. April setzte die Herforder AutorInnen-Gruppe, der ich angehöre, die Lesereihe mit dem Thema „Mehr Licht“ in Spenge fort. Sowohl die Neue Westfälische als auch das Westfalen Blatt berichteten darüber. Der recht ausführliche Artikel (mit Bilderstrecke und einer Videoaufnahme) im Westfalen Blatt von Thomas Klüter  ist für eine begrenzte Zeit online unter folgendem Link abrufbar: Sieben auf einen Streich

Allgemein, Veröffentlichungen

Literaturzeitschrift „etcetera“ veröffentlicht zwei neue Arbeiten von mir

Die Literaturzeitschrift „etcetera“ (Nr. 71) veröffenlichte im März 2018 meine Kurzgeschichte „Kaum sichtbar rot“ und das Gedicht „Mehr Licht!“. Herzlichen Dank an die Redaktion! Die Gestaltung des Magazins ist m.E. dieses Mal außerordentlich gut gelungen. Jedes Heft von „etcetera“ präsentiert neben Autorentexten einen Künstler bzw. eine Künstlerin. Diese Ausgabe mit dem Themenschwerpunkt „Zusammen – wachsen“ schmücken  die wunderbaren, bewegenden Bilder der österreichisch-kolumbianischen Malerin Elidia Kreutzer.

Allgemein, Veröffentlichungen

Karussell Nr. 7 veröffentlicht neue Gedichte

Karussell, die inzwischen sehr gefragte Bergische Zeitschrift für Literatur veröffentlichte in ihrer November-Ausgabe zwei neue Gedichte von mir: „diese haltestelle hast du dir gemacht“ (eine Widmung für Safiye Can) und „garten eden.“ Ich danke dem Redaktionsteam für die Publikation! Mehr Details bzgl. der Zeitschrift erfahren Sie auf der Internetseite des Bergischen Verlags.

Allgemein, Lesungen, Rezensionen

Mehr Licht – Lesung gegen Rassismus und für ein schönes Leben

Am 21. Oktober 2017 las ich  gemeinsam mit der Herforder AutorInnen-Gruppe in Bünde in der Villa Kunterbunt. Das Westfalen-Blatt und die Neue Westfälische berichteten am 23. Oktober darüber.  Die Neue Westfälische schrieb:

„Rassismus ist die Unfähigkeit zu hoffen – lasst uns wieder hoffen!“, schloss Christine Zeides die Lesung der Herforder Autorengruppe in der Villa Kunterbunt. Unter dem Titel „Mehr Licht!“ bildete die „Lesung gegen Rassismus und für ein schönes Leben“ den Auftakt zur Veranstaltungsreihe „Erinnern heißt Partei ergreifen“ der Initiative 9. November. Fünf der sieben Mitglieder der Autorengruppe, die sich in unterschiedlichen Gattungen bewegen und im Kreis leben oder lebten, stellten vor etwa 30 Zuhören meist selbst geschriebene Texte vor, viele speziell für den Abend geschrieben. Mehr lesen …